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Drucker fürs Homeoffice

Drucker fürs Homeoffice: worauf achten?

Aktualisiert am 1. Oktober 2026

Drucker fürs Homeoffice heißt hier: Tinte oder Laser, Folgekosten ohne eine Zahl, Duplex, WLAN und Scanner. Eine Übersicht mit vier neuen Geräten verschiedener Marken steht unter Büro nicht. Beim Canon war die Kaufbox gebraucht, und neben zwei Brother-Lasern und einem HP-Laser fehlte ein viertes neues Gerät einer dritten Marke auf Lager. Die Zahlen unten bleiben die gelesenen Angaben dieser vier Seiten. Sie sind kein Angebot in der Übersicht. Beschriftungsgeräte stehen getrennt unter Etikettendrucker. Eine Zahl, die auf einer Seite fehlt, wird nicht aus einem anderen Gerät übernommen. Tinte oder Laser entscheidet zuerst die Farbe. Drei der vier Geräte sind Laser und drucken schwarzweiß. Der Brother HL-L2400DW heißt im Titel Schwarz-Weiß-Laserdrucker. Der Brother DCP-L2620DW heißt 3-in-1-Monochrom-Laser. Der HP LaserJet MFP M140we heißt Monolaser, 3-in-1. Der Canon PIXMA TS5350a heißt Farbtintenstrahl-Multifunktionsgerät für DIN A4. Wer eine Farbseite braucht, bleibt bei diesem Canon. Wer nur Schrift und eine schwarzweiße Grafik druckt, kann bei den drei Lasern bleiben. Eine Aussage, welcher Weg weniger Toner oder Tinte verbraucht, steht auf diesen Seiten nicht und wird hier nicht ergänzt. Folgekosten bleiben allgemein. Toner und Patronen werden nachgekauft, sobald der erste Vorrat leer ist. Dieser Text setzt dafür keine Geldbeträge und keine Kosten je Seite. Was die Seiten selbst nennen, ist der erste Vorrat. Beim Brother DCP-L2620DW reicht der Starter-Toner laut Aufzählung bis zu etwa 700 Seiten nach ISO/IEC 19752. Beim HP LaserJet MFP M140we ist der beiliegende schwarze Toner mit 300 Seiten angegeben. Beim Canon PIXMA TS5350a liegen die Standard-Patronen PG-560 und CL-561 bei, dazu Netzkabel, Setup-CD und Anleitungen. Eine Reichweite dieser beiden Patronen in Seiten steht in der gelesenen Aufzählung nicht. Optionale XL-Tinten sind erwähnt, ohne eine Seitenzahl. Der Brother HL-L2400DW nennt in der gelesenen Aufzählung keinen Tonerumfang. HP+ und Instant Ink stehen beim M140we namentlich, HP+ als mit der Cloud verbunden. Eine Prozentzahl aus dieser Aufzählung wird hier nicht wiederholt, weil sie eine Ersparnis behauptet und keine technische Angabe des Geräts ist. Duplex meint beidseitiges Drucken. Alle vier Geräte nennen es. Beim Brother HL-L2400DW läuft der Duplexdruck mit bis zu 15 Seiten pro Minute, der einseitige Druck mit bis zu 30. Beim Brother DCP-L2620DW sind es bis zu 16 Seiten pro Minute im Duplex und bis zu 32 einseitig. Der HP-Titel nennt Duplex-Druck, eine eigene Duplex-Geschwindigkeit daneben nicht. Der Canon nennt automatischen Duplexdruck. Die Aufzählung nennt dazu eine Papierbreitenerkennung. Eine Seiten-pro-Minute-Zahl für den Duplex des Canon steht nicht in der gelesenen Aufzählung. Duplex spart einen zweiten Blattstapel, es ersetzt aber nicht die Frage, ob das Gerät die Rückseite selbst wendet oder ob man das Papier von Hand umdreht. Hier ist das Wenden bei allen vier als automatisch beschrieben. Das Papierfach entscheidet, wie oft nachgelegt wird. Der Brother DCP-L2620DW nennt ein Fach für 250 Blatt. Der HP LaserJet MFP M140we nennt eine 150-Blatt-Zuführung. Der Canon PIXMA TS5350a hat zwei Zuführungen: eine Kassette vorn und einen Einzug hinten, damit zwei Papiertypen gleichzeitig liegen können. Der Brother HL-L2400DW nennt in der gelesenen Aufzählung kein Fachvolumen. Wer oft zwischen Briefpapier und einem zweiten Vorrat wechselt, liest beim Canon die zwei Wege. Wer einen hohen Stapel will, liest die 250 Blatt des DCP. Die 150 Blatt des HP sind die kleinere Zuführung der drei genannten Zahlen. WLAN und Kabel sind getrennt zu lesen. Der Brother HL-L2400DW nennt 2,4 GHz und 5 GHz, USB und die App Brother Mobile Connect. Ein Datenkabel liegt ausdrücklich nicht bei, ein Netzkabel schon, dazu eine Installationsanleitung. Der Brother DCP-L2620DW nennt USB und 5 GHz WLAN. Ein 2,4-GHz-Band steht dort nicht. Der HP nennt Wireless, 1 Hi-Speed-USB und mobiles Drucken und Scannen mit der HP App. AirPrint steht im Titel. Der Canon nennt USB, WLAN und die Canon PRINT App, dazu ein 3,7-cm-OLED und eine Status-LED. Wer im Haus beide WLAN-Bänder nutzt, findet beide nur beim HL genannt. Wer nur 5 GHz liest, findet das beim DCP. Ein mitgeliefertes Datenkabel ist bei keinem der vier in der gelesenen Aufzählung enthalten, beim HL sogar ausdrücklich ausgeschlossen. Der Scanner fehlt nur bei einem Gerät. Der Brother HL-L2400DW ist ein Drucker. Scanner und Kopierer kommen in Titel und Aufzählung nicht vor. Der Brother DCP-L2620DW ist 3-in-1, der Scanner steht damit im Gerät, eine Auflösung in dpi steht nicht neben den 32 Seiten. Der HP LaserJet MFP M140we nennt Drucker, Scanner und Kopierer. Die Druckauflösung ist mit bis zu 600 x 600 dpi angegeben. Ob dieselbe Zahl für den Scanner gilt, sagt die gelesene Aufzählung nicht. Scannen vom Mobilgerät läuft über die HP App. Der Canon nennt Scanner und Kopierer. Die Detailangabe nennt als Scannertyp Flachbett. Der Titel nennt 4.800 x 1.200 dpi. Die Detailangabe nennt eine Kopiergeschwindigkeit von bis zu 13,8 Seiten pro Minute. Eine Druckgeschwindigkeit in Seiten pro Minute steht beim Canon nicht neben dieser dpi-Zahl. Die Maße helfen nur, wo sie zum Gerät passen und auf derselben Seite stehen. Der HP nennt maximale Abmessungen von 360 x 427 x 347 mm und beschreibt sich als kompakten Laser. Der Canon nennt in der Detailangabe 12,4 x 15,9 x 5,8 cm bei 6,3 kg. Diese beiden Zahlen stehen so auf der Seite. Sie werden hier nicht geglättet und nicht in ein anderes Maß umgerechnet. Beim Brother HL und beim Brother DCP steht in der gelesenen Aufzählung keine Gehäuseabmessung. Wer den Stellplatz misst, nimmt für den HP die 360 x 427 x 347 mm und lässt die anderen drei Geräte ohne eine erfundene Breite. Der Brother DCP-L2620DW ist das Gerät mit dem höchsten genannten Tempo und mit Scanner. 32 Seiten pro Minute, Duplex 16, Fach 250 Blatt, zwei Zeilen LCD, 128 MB Speicher, USB, 5 GHz, Starter-Toner etwa 700 Seiten nach ISO/IEC 19752. Was fehlt, ist eine Scanauflösung und ein genanntes 2,4-GHz-Band. Der HP LaserJet MFP M140we ist der zweite 3-in-1-Laser, langsamer mit bis zu 20 Seiten pro Minute, kleineres Fach mit 150 Blatt, Toner für 300 Seiten im Karton, Wireless und USB, HP App. Die Cloud-Bindung von HP+ steht in der Aufzählung. Der Brother HL-L2400DW ist der Laser ohne Scanner, dafür mit beiden WLAN-Bändern und mit 30 beziehungsweise 15 Seiten pro Minute. Der Canon PIXMA TS5350a ist der Farbweg, mit zwei Papierenwegen, OLED, Flachbett und den Patronen PG-560 und CL-561. Sein Drucktempo in Seiten pro Minute bleibt auf der Seite offen. Am Schreibtisch lohnt eine kurze Liste, bevor ein Karton aufgeht. Erstens: Farbe oder nur Schwarz. Zweitens: Scanner ja oder nein. Drittens: ob Duplex automatisch ist und welche Seiten pro Minute daneben stehen. Viertens: welches WLAN-Band genannt ist und ob ein Datenkabel fehlt. Fünftens: wie viele Blatt das Fach fasst. Sechstens: was der erste Toner oder die erste Patrone an Seiten nennt, und wo diese Zahl fehlt. Siebtens: welche Maße auf derselben Seite stehen. Diese Liste benutzt nur die vier Geräte oben. Sie setzt keine Reichweite, die eine Artikelseite nicht nennt, und sie setzt keinen Geldbetrag. Wer den Text neben die Artikelseiten legt, sieht die Lücken bewusst. Der HL nennt keinen Scanner und keinen Tonerumfang. Der DCP nennt keine Scan-dpi. Der HP nennt keine Duplex-Geschwindigkeit. Der Canon nennt keine Druckgeschwindigkeit in Seiten pro Minute und eine Maßangabe, die neben 6,3 kg steht. Folgekosten bleiben damit eine Frage an die nächste Patrone oder den nächsten Toner, nicht eine Zahl in diesem Text. Duplex, WLAN und Scanner sind dagegen auf den vier Seiten belegt, jedes Mal mit dem Umfang, den genau diese Seite nennt.

Häufige Fragen

Woran erkennt man hier Tinte und Laser?

Der Canon PIXMA TS5350a ist im Titel ein Farbtintenstrahl. Brother HL-L2400DW, Brother DCP-L2620DW und HP LaserJet MFP M140we sind Laser und drucken schwarzweiß. Eine Farbseite liegt bei den drei Lasergeräten nicht bei.

Steht eine Zahl zu den Folgekosten?

Nein. Dieser Text nennt keine Geldbeträge und keine Kosten je Seite. Genannt sind nur der Starter-Toner des Brother DCP mit etwa 700 Seiten nach ISO/IEC 19752, der beiliegende HP-Toner mit 300 Seiten und die Canon-Patronen PG-560 und CL-561.

Welches Gerät hat keinen Scanner?

Der Brother HL-L2400DW. Titel und Aufzählung nennen Drucken, Duplex, WLAN und USB, aber keinen Scanner und keinen Kopierer. DCP, HP M140we und Canon TS5350a nennen einen Scanner.

Liegt bei jedem Gerät ein Datenkabel?

Beim Brother HL-L2400DW ist ein Datenkabel ausdrücklich nicht enthalten. Bei den anderen drei steht ein Datenkabel in der gelesenen Aufzählung nicht als Inhalt.